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Wich­tiger­ Beitrag­ zur ­Wärme­zu­kunft­ der ­Stadt­

Es ist nicht weniger als eine Zeitenwende, die sich in Hamburgs Wärmeversorgung vollzieht: Innerhalb der nächsten zehn Jahre wird der Fernwärmeanteil aus Kohle von heute 64 auf 0 Prozent sinken. Möglich wird der Kohleausstieg durch eine neue Erzeugungsstrategie, die auf ein modulares System setzt – mit vielen verschiedenen Wärmeerzeugern und einem hohen Anteil Erneuerbarer Energien. Das sind gute Nachrichten für das Klima, die Zukunftsfähigkeit und die Versorgungssicherheit der Stadt. Eine tragende Säule dieser Strategie ist das Ersatzkonzept für das Kraftwerk Wedel.

Hamburgs­ Wärmequellen ­intelligent­ verbunden

Das Heizkraftwerk Wedel hat nach mehr als einem halben Jahrhundert ausgedient und wird bis spätestens 2025 durch einen flexiblen Erzeugungsverbund ersetzt. Eine innovative Gas- und Dampfturbinenanlage (GuD) an der Dradenau und das Einbinden zahlreicher Wärmequellen vor allem im Süden Hamburgs sorgen dabei für eine CO2-arme Fernwärmeerzeugung.

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